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GrundinformationenBearbeiten

Wichtige internationale Schifffahrtsrouten und Versorgungswege werden vor der Küste Somalias bedroht. Piraterie macht das Befahren der Region, welche im indischen Ozean und dem roten Meer liegt relativ unsicher. Bereits in jüngerer Vergangenheit gab es mehrere Überfälle und Entführungen. Möglich ist dies durch den Bürgerkrieg in Somalia. Hier finden sich alle Neuigkeiten seit dem 10.04.2009.

12. April 2009Bearbeiten

Kapitän Philips befreitBearbeiten

CNN berichtete am Abend, dass Kapitän Philips durch ein US-Kriegsschiff befreit wurde. Drei der vier Piraten seien bei der Befreiungsaktion getötet worden, einer wurde festgenommen. Philips befindet sich nun wohl auf dem amerikanischen Schiff, er sei nach ersten Berichten unverletzt.

Lage spitzt sich zuBearbeiten

Die New-York Times berichtet, dass die Seeräuber mit dem Kapitän Philips weiter in Richtung Küste unterwegs seien. Verhandlungen mit den Entführern und auch eine Befreiungsaktion durch die USA seien gescheitert.

11. April 2009Bearbeiten

Weiteres Schiff entführtBearbeiten

Der Vorsitzende des ostafrikanischen Seefahrerhilfsverbands Andrew Mwangura gab bekannt, dass nun ein italienischer Schlepper mit 16 Besatzungsmitgliedern von Piraten entführt worden sei. Den Entführern des Kapitäns Philips (von der "Maersk Alabama") sei es außerdem nicht gelungen, den Gefangenen auf ein anderes Schiff zu bringen, US-Kriegsschiffe hätten dies durch eine Blockade verhindert.

Mecklenburg-Vorpommern im Einsatz?Bearbeiten

Nach Informationen der französischen Website [| Lepoint] war das deutsche Schiff "Mecklenburg-Vorpommern" auch bei der Befreiung der "Tanit" im Einsatz, dies konnte allerdings noch nicht von offizieller Seite bestätigt werden. Bei dem Einsatz am Karfreitag wurden drei Geiseln befreit, ein Seemann kam ums Leben. Die Entführer wurden laut FAZ alle getötet oder verhaftet.

US-Kapitän weiterhin in GefangenschaftBearbeiten

Piraten wollen den von der "Maersk Alabama" entführten Kapitän Philips auf ein größeres Schiff bringen. Ziel der Aktion sei eine bessere Sicherung vor den Einsatzkräften. Die Nachrichtenagentur AFP berichtet, dass der Kapitän östlich von Somalia auf ein sichereres Piratenschiff gebracht werden soll.

10. April 2009Bearbeiten

Geiselbefreiung erschwertBearbeiten

Momentan streiten sich Bundeswehr, Bundespolizei, Innenministerium und das Außenministerium um die Entscheidungsgewalt bei Maßnahmen zur Befreiung der "Hansa Stavanger". Von den 24 Geiseln an Bord sind mit Kapitän fünf Deutsche betroffen. Die verschiedenen Einsatzgruppen planten offenbar eigene Befreiungsmethoden, die Lage drohte außer Kontrolle zu geraten. Scheinbar weicht auch die Marine von den Plänen einer Zusammenarbeit ab: Sie beansprucht auf einmal alleinige Einsatzführung.

Die USA sendet weitere EinsatzschiffeBearbeiten

Die USA möchte innerhalb der nächsten 48 Stunden die Zahl der Kriegsschiffe bei Somalia aufstocken. Eine genaue Zahl wurde nicht benannt. Man wolle für die Befreiung der "Maersk Alabama", die am letzten Mittwoch gekapert wurde, bereit sein.

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